02.10.2017
Was war das für ein Tag. Herrlichstes Spätsommerwetter und 16 Radler/-innen am Start in Flüggendorf. Wir sind eine 80 km-Schleife über Neuenkrug-Selent-Martensrade-Mucheln-Lepahn-Trent-Theresienhof-Wittmold-Wahlsdorf-Postfeld-Raisdorf geradelt.

2 Fahrer haben sich während der Fahrt abgemeldet. Der Rest kam glücklich in Flüggendorf wieder an. Das war ein schöner Saisonschluss (wahrscheinlich).

Bis bald

Frank

Am Sonntag, dem 26.08.2017 fand in Rendsburg die s.g. Kanalfahrt statt.

Insgesamt waren 9 LTV’er auf unterschiedlichen Strecken dabei.

115 und 210 km.

Rainer hat seinen ersten Radmarathon(210 km) absolviert.

Er schrieb mir: „Es war ein sehr schönes Erlebnis“

Herzlichen Glückwunsch.

Ich kann mich dem anschließen. Wieder mal eine Topveranstaltung.

Bestes Wetter und nette Leute. Was will man mehr.

Bilder - HIER

 

Die Strecke (115km) HIER:

Training am 21.6.2017 in Flüggendorf

 

 

Bilder von der
 

Tour de Raps
20. Mai 2017

Grejsdalsløbet 14.5.2017

oder

”Welch ein Traum”

 

Birte, Karin, Ulli, André, Broder, Christian, Frank, Klaus und Thorsten starteten um 8:30 Uhr mit 4500 anderen Radlern in Vejle, DK. Alle 2 Min. ca 70 Starter.

Tagszuvor hatten wir uns unsere Startunterlagen geholt und den Strat-/Zielbereich unter die Lupe genommen. Alles war, wie fast immer bei Sportveranstaltunge in Dänemark, perfekt organisiert.

Das Wetter war super und die Stimmung auch. Wir hatten alle für die 185 km Strecke gemeldet. Es gab auch kürzere und eine 220 km Strecke.

Außerhalb von Vejle (Ostseeküste) fuhren wir über gut asphaltierte Strassen durch eine malerische Landschaft. Allerdings: 25 Berge/Hügel mit bis zu 19% !!

Trotz dieser ”Schikanen” kammen wir nach 2500 HM alle gut ins Ziel.

Diese Veranstaltung kann ich nur jedem empfehlen.

Frank

 

Hier die 185 km Strecke

 

Bilder HIER:

BikeOn 2107

 

Am 1. Mai machten sich 14 LTV’er zu einer Sternfahrt nach Schleswig auf.

Sternfahrt bedeutet, dass aus den unterschiedlichsten Teile Schleswig-Holsteins sich an einem Ort treffen. Jeder Verein organisiert seine Strecke selbst. Dieses Jahr ging es nach Schleswig.

Um 9:30 Uhr starteten wir ab Neu-Meimersdorf um auf kleinen Straßen nach Schleswig zu gelangen. Nach ca. 70 km erwartete uns ein gutes Frühstück in einem netten Cafe. Nach einem „Schwätzchen“ mit anderen Vereinen fuhren wir über Missunde-Eckernförde-Osdorf wieder zu unserem Ausgangsort. Den Wind, den wir anfangs von vor hatten, blies uns nun kräftig entgegen. Aber die Sonne schien und alle kamen ohne Panne und Sturz ins Ziel. Mein Tacho zeigte 157 km.

Frank

Österliches Kleeblatt in Curau

Am Karfreitag 2017 trafen sich 7 LTV'er zum 2. Teil des Kleeblattes. Wir fuhren gemeinsam die 110 km Strecke. Bis auf einenkurzen Schauer hatten wir Glück mit dem Wetter.

Am vergangenen Sonntag radelten 9 LTV’er um den Plöner See.

Start war traditionell Flüggendorf. Es war grandioses Wetter und

die Gruppe harmonierte gut. Nach 65 km machten wir in Bosau

einen Kaffeestopp. Dann ging es weiter über Plön-Timmdorf-Grebin-

Lebrade-Lepan-Rethwisch wieder nach Flüggendorf.
Gesamtlänge: 108 km

Alles hat allen sehr gut gefallen.

 

Am 28.1. wurde in Hamburg wieder das Radmarathon-Nordcup-Trikot verliehen. Wer min. 5 Marathons gefinisht hatte, erhielt dieses begehrte Trikot. Vom LTV wurden André, Bärbel, Brian, Heilwig, Helge, Herman und Frank ausgezeichnet.

Advents-Mountainbike-Tour

am 27.11.2016

Nur die Harten kommen in den Garten

20.11.2016

Na, das war eine tolle Tour. Zeitweise waren wir 15 Mountainbiker/-innen.  Es ging auf schönen Nebenwegen von Lilienthal nach Lütjenburg. Kurz vor Lütjenburg begann es heftig zu regnen und die Gruppe entschied sich für den kürzesten Heimweg. Nach knappen 50 km erreichten wir das Ziel. Alle waren der Meinung, das machen wir mal wieder.
 

Radmarathon in Rendsburg

Am 28. August sind 8 LTVer in Rendsburg trotz des Gewitters einen Radmarathon gefahren! Wir hatten 3 Rookies unter uns: Birte, Waldemar und Detlef! Herzlichen Glückwunsch Euch Dreien! Eine Strecke über 200 km zu bewältigen, das ist schon etwas Besonderes!

Herman, Stefan, Andre, Brian und Heilwig sind auch gefahren und haben erfolgreich die Nordcup Radmarathonserie beendet.

Radsportliche Grüsse,

Heilwig

Rad am Ring 2016

                                           Bericht von Christian Matthiesen

ALB Extrem

Bericht von Sven Fischer

Der LTV Kiel-Ost ist überall vertreten. Diesmal war ich beim 33. Radmarathon „Alb-Extrem“ auf der schwäbischen Alb mit dabei. Es waren 3500 Starter auf den Distanzen 200 km mit 3300 hm, 250 km mit 4400 hm und 300 km mit 5600 hm angetreten.

Das Wetter hat super hingehauen, nachdem am Freitag das schwülwarme Wetter überstanden war, folgten am Samstagnachmittag schwere Gewitter, die eine deutliche Abkühlung brachten. Am Sonntag den 26.06.2016 waren um 5:30 Uhr zum Start 14°C und die Tageshöchsttemperaturen gingen nicht über 26°C hinaus.

Aus den Höhenmetern ist schon zu erkennen, dass es sich um eine anspruchsvolle Strecke gehandelt hat. Von normalen Steigungen (Serpentinen) bis zu Wirtschaftswegen die gefühlt steil in den Himmel gingen war alles dabei. Natürlich auch die dazugehörigen Abfahrten, auf denen es leider auch einige Stürze gab. Der Regen vom Vortag hatte viel Schmutz auf die Straßen gespült, was wohl zu den Stürzen geführt hat. Für die Organisation (super ausgeschilderte Strecke, an allen Kreuzungen Streckposten, Hinweise auf gefährliche Stellen usw.) und die Versorgung (5 Verpflegungsstellen auf 200 km) auf der Strecke kann ich dem Veranstalter MRSC (www.mrsc-ottenbach.de)nur eine großes Lob aussprechen.

Ich war nach 200 km und einer Fahrzeit von 8:30 h glücklich im Ziel und habe danach das Fußballspiel der deutschen Nationalmannschaft auf dem Göppinger Marktplatz mit einem Bierchen J genossen.

Am Depot

Im Ziel

3. Inselhopping 2016
Bericht von Frank Lösel

Am Sa., den 11.6. starteten 1 Fahrerin, 14 Fahrer auf ihren Rennrädern und zwei Begleiter im Fahrzeug (m. Anhänger) um 2 Uhr ab Plön. Zuvor gab uns Pastor Wackernagel den Segen und eine kleine Andacht vor der Garnisonskirche. Sehr stimmungsvoll ! Einige Familienmitglieder und Freunde u.a. Levke verabschiedeten uns auf die lange Strecke.

Das Wetter spielte mit und zeigte uns bei 6-8 C° einen traumhaften Sonnenaufgang. Nach den ersten 85 km erreichten wir die Fähre in Puttgarden. Jetzt hieß es auf der Fähre erst einmal, frühstücken mit heißem Kaffee.

Auf Lolland schob uns der Ostwind zum nächsten Fährhafen Tars. Die Sonne erwärmte uns. Die Stimmung war super. Nach der Fährpassage ging es weiter über Langeland und zwei Hochseebrücken nach Svendborg/Fünen. Hier wurden wir unfreiwillig Teilnehmer vom Radrennen: http://fyenrundt.com/

Ca. 40 km teilten wir uns mit den Rennfahrern die nicht abgesperrte Strecke. Ich fragte ein RR-Team aus Leck, wie lang denn die Strecke wäre. Er antwortete: „Mörderische 180 km“. Ich genoss und schwieg.

Fünen ist für mich der schönste Abschnitt. Sehr wellig, linksseits die Ostsee, kleine idyllische Städtchen und toller Straßenbelag. In Bojden bestiegen wir die vorletzte Fähre nach Fynshav. (KM 200 war erreicht)

Es folgten nun die letzten 190 km. Sonderburg-Broager-„Anni’s Kiosk“- Padborg-Flensburg-Lindaunis-Eckerförde-Altenhof-Gettorf-Landwehr (letzte Fähre über den NOK). Wir staunten nicht schlecht, da standen auf einmal Christian Matthiesen und Kristina. Sie hatten uns bereits von weitem in Eckernförde gesehen und überraschten uns nun an der Fähre. Danke dafür. Da wir Kiel weiträumig umfahren wollten ging es weiter über Melsdorf-Russee-Kleinflintbek-Boksee-Großbarkau-Barmissen-Kühren-Wahlstorf-Dörnik nach P l ö n.

Gegen Mitternacht erreichten wir alle das Ziel. Mein Tacho zeigte 391 km (o. Fähren)

Hier die gesamte Strecke „komplett“ und in „Einerreihe“: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=wverbeocszezrbeb

Am nächsten Morgen trafen wir uns traditionell zum „Genießerfrühstück“ im Cafe „Seeprinz“ in Plön. Ebenfalls wurden wieder zwei Berlinreisen verlost. Danke dafür an Dr. Murmann bzw. Herrn Blöcker.

Ein großes Dankeschön geht auch an unsere beiden Fahrer (Peter und Hainke) im Begleitfahrzeug. Sie sind die gleiche Strecke im Auto mit 25-30 km/h gefahren. Wahnsinn !!

Das größte Dankeschön geht an Andreas. Er hat mit viel Arbeit, Mühe und Zeit wieder an alles gedacht und uns so eine wunderschöne, unvergessliche Tour „geschenkt“.

Noch zu erwähnen wäre, wir hatten keinen Sturz und nur zwei kleine Pannen.

Bilder vom Radmarathon Nortorf (Nordcup) 5.6.2016

Mecklenburger Seenrunde 2016 (ein Bericht von Sven Fischer)

Was für ein tolles Erlebnis, das erste Mal bei der Mecklenburger Seenrunde dabei zu sein. Insgesamt war es die dritte Veranstaltung der MSR. Der Start war in Neubrandenburg, was bedeutet, wenigstens eine Übernachtung mit einzuplanen.  Unsere Startzeit war um 05:20 Uhr am Samstag. Die Sonne war gerade aufgegangen, als ich mich bei frischen 12°C mit Freunden aus Rostock und Schwerin auf die 300km Strecke gemacht habe. Eine wunderschöne Landschaft, sehr gute und ausreichende Verpflegung, sehr gut ausgeschilderte Strecke, viele begeisterte Fans die uns angefeuert haben, super Wetter und unvergessliche Erinnerungen, dass beschreibt die MSR 2016. Wir waren nach 11:02 Stunden im Ziel, inclusive Pausen. Die Fahrzeit betrug 9:45 Stunden.

Das Fazit für mich, immer wieder gerne zur MSR.

Grejsdalsløbet 2016

Grejsdalsløbet 2016

Oder: Dänemark ist "flach"…

Insgesamt acht Sportler vom LTV Kiel-Ost machten sich am Pfingstsonntag auf, den Grejsdalsløbet 2016 in Vejle/Dänemark zu bestreiten.

Neben Birte, Maik, Karin und Klaus, die die 85 km bzw. 140 km Strecke gefahren sind, möchte ich über unsere Gruppe berichten, die sich die 185 km durch das Grejsdal (Dänemarks größtes Tal) vorgenommen hatte.

Wir, das waren Broder, Ulli, Thorsten und Christian, hatten uns schon am Samstagmittag auf den Weg nach Vejle gemacht.

Gegen 16 Uhr im Vejle-Golf-Bed&Breakfast (www.vg-bb.dk) angekommen, ging es erstmal zur Akkreditierung im Start/Ziel-Bereich.

Wieder zurück in der wirklich sehr schönen 'hyggelig(en)' Unterkunft gab es zum Abendessen unsere eigene, sehr leckere Pasta-Party, die Ulli zu Hause vorbereitet hatte.

Am nächsten Morgen waren nach dem Frühstück erstmal die Fragen "Wie wird das Wetter?" und "Kurz oder Lang?" zu klären, die Dank WLAN, WetterApp und der Vorhersage unserer freundlichen Gastgeberin schnell beantwortet wurden.

Im Startbereich angekommen, hieß es nach kurzen 5 Minuten im Startblock "Auf geht's zum Rennen in Dänemark!".

Nach kurzem Einrollen in Vejle ging's auch schon den ersten von insgesamt 25 Anstiegen mit rund 7 % Steigung erstmal raus aus der Stadt auf die erste 75 km-Schleife.

Die erste Verpflegungsstation kam schon nach 25 km, die wir – gerade einmal warmgefahren – ausließen.

Der nächste Anstieg sollte es in sich haben. Mit durchschnittlich 15 % Steigung hatten wir unsere erste echte Kante vor uns…

Weitere Anstiege folgten in lockerer Reihenfolge nach, so dass wir nach ca. 80 km am "Gipfel" des Munkebjerg mit einer 13 % Rampe die erste Verpflegung anfuhren.

Nach der freudigen Begegnung mit Karin und Klaus am Verpflegungspunkt und nach einer reichlichen Stärkung ging es wieder kurz aus Vejle raus, um nach einer kleinen 8 % Welle einen 2 Minuten-Schuss, bis fast auf Meeresniveau hinunter, wieder nach Vejle hinein mit guten 60 km/h abzufahren.

Mit Thorstens Worten "Mir schwant Böses…!" ging es um eine 90° Kurve zu unserer eigentlichen Tagesaufgabe:

Der Kiddesvej, eine kleine schmale Straße im verkehrsberuhigten Bereich von Vejle.

In den Kiddesvej eingebogen wurde die Nackenüberstreckung nach oben hin immer stärker, so dass bei Thorsten vor Ehrfurcht fast die Kette absprang und Ullis erste Worte "Das schaffe ich nicht!!!" waren.

Dem ersten Schrecken zum Trotz wurde letztendlich auch dieser 19% Anstieg von allen gemeistert!

Wieder ging es aus Vejle hinaus auf einen schönen etwas welligen Abschnitt von ca. 20 km.

Bei Kilometer 100 wartete dann die nächste Herausforderung auf uns:

Zwischen Kilometer 100 und 110 gab es dann gefühlte 10 Anstiege mit min. 9 % und max. 17 %, die vermutlich einen wesentlichen Anteil der Gesamthöhenmeter hatten.

Jedenfalls lief der Streckenzähler in dieser Rennphase wirklich sehr langsam…

Nach diesen "Wellen" ging es dann endlich zur letzten Verpflegungsstation, bei der wir vier Karin und Klaus wieder aufgelesen haben und mit ihnen den Rest des nun gemeinsamen Streckenverlaufes bestritten.

Kurz nach der Zieldurchfahrt kamen uns auch gleich Birte und Maik entgegen.

Alle wieder zusammen, wurden erstmal ein paar Gruppenfotos gemacht, um anschließend in der Veranstaltungshalle noch beim leckeren Eintopf und 'nem Kaffee über die bewältigte Strecke zu schnacken.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Grejsdalsløbet 2016 eine super Sache war, mit einer perfekten Organisation seitens des Veranstalters.

Für jeden einzelnen von uns mit den jeweiligen "kleinen" überwundenen Krisen war der Grejsdalsløbet eine schöne Erfahrung und einfach eine super Tour mit tollen Radsportkameraden.

Ach ja, das Wetter:

Abgesehen von zwei kurzen Schauern und dem Nass der Straße sind wir ohne Panne durchgekommen, was bei 185 km nicht zwingend abzusehen war.

 

Viele Grüße

Euer Christian Matthiesen

 

Titelseite der Ausgabe Nr.: 18
Seite Nr.: 3

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