Stand: 17.07.2017

 

The World biggest Tri am15./16.07.2017
in Hamburg


Es war einfach nur geil!
Super Stimmung, tolle Strecken sogar das Schwimmen in der Alster war nicht so schlimm wie befürchtet.
Und nach den Amateuren kamen die Profis was Life nochmal besser war als im Fernsehen. Das Publikum hat sowohl für die Profis wie auch für die Hobbysportler mit viel Beifall zu einem Hochgefühl beigetragen.
Sportliche Grüße Melanie

Olympische Distanz 1,5 / 40 / 10
 

 

74

11764

» Kraske, Melanie (GER)

SEN1

03:09:02

 


 

OSEEMANN 113 DAMP am 09.07.2017

 

Stefan Kähler

Platz (M/W)

425

Platz (AK)

74

Platz (Gesamt)

485

Zielzeit (Brutto)

06:05:13

 

Heilwig Hinrichs +Jörg Kakabadse

Platz (M/W)

17

Platz (Gesamt)

32

Zielzeit (Brutto)

04:56:55

 

 

 



Challenge Roth am 09.07.2017

Roth- der Triathlon für Triathleten. Aus aller Welt reisen schon Tage vorher Triathleten jeden Alters an. Roth ist auf die Athleten vorbereitet, an jeder Ecke Plakate, Schilder und Fahnen.

Die Spannung ist bei allen zu spüren, besonders bei der Abholung der Startunterlagen und dem Einchecken am Samstag. Bange Frage: wie heiß wird es am Sonntag?? 33 Grad waren angesagt.

Ja es war am Sonntag dann sehr schwül und heiß, zum Glück mit wenig Sonne.

Gänsehaut pur dann beim 1. Schwimmstart um 6:30 Uhr. In 5. minütigen Abstand wurde im 200er Block gestartet bei angenehmen 22,5 Grad.

Die Radstrecke mit 1200 HM war super zu fahren, viele schöne Abfahrten, Kette rechts. Und der Solarer Berg gab allen das Gefühl ein Profi bei der Tour de France zu sein. Die neue Laufstrecke war mehr als hart, zu viele Steigungen machten das ganze zu einer Völkerwanderung auf den letzten Kilometern.  Selbst die Profis konnten das Tempo nicht halten. Zu hart für einen Marathon in einer Langdistanz. Entschädigt wurde man durch die vielen Stimmungsnester und die unermüdlich applaudierenden Zuschauer. Dann die vielen freundlichen Helfer, ich habe mich noch nie so wohl gefühlt, sie haben geholfen beim Wechseln, einem motivierende Worte mit auf den Weg gegeben und super klasse verpflegt. Absolut Weltspitze!! Der Einlauf auf dem roten Teppich ins Stadion in Richtung Ziel dann wieder Gänsehaut, geschafft, stolz, das Training hat sich gelohnt. Nochmal?? Tja irgendwie wird man infiziert. Warum nicht ? :  ))) Für mich ein grandioser Tag, den ich niemals vergessen werde, ein schönes Finishershirt und eine riesige, schwere Medaille werden mich immer daran erinnern.

Jetzt wird regeneriert.

Karin

 

LTV-Kiel Ost Staffel
 

Frank Ribcke
Lars Spaether
Björn Neumann


Patz (M/W)

 

 


 

44

Platz (Gesamt)

74

Zielzeit (Brutto)

09:41:52

 

 

Myriam Ribcke

Platz (M/W)

83

Platz (AK)

9

Zielzeit (Brutto)

11:28:59

 

Klaus Jensen

Platz (M/W)

1990

Platz (AK)

78

Zielzeit (Brutto)

12:47:11

 

Karin Kalbus

Platz (M/W)

258

Platz (AK)

11

Zielzeit (Brutto)

13:04:04

Alexandra  May

Platz (M/W)

279

Platz (AK)

51

Zielzeit (Brutto)

13:19:53

 

Alexander Jurczyk

Platz (M/W)

2281

Platz (AK)

442

Zielzeit (Brutto)

13:51:57

 

Birte

Platz (M/W)

403

Platz (AK)

62

Zielzeit (Brutto)

15:20:14

 

 


Hachede Triathlon Geesthacht am 24.06.2017

 

Myriam Ribcke   2:35:17      32:55   1:14:11    48:10       AK  W 40   2. Platz und 2. Platz AK W40 bei den Landesmeisterschaften

 

ALexandra  May     2:41:21    32:38   1:19:02    49:39 

Alexander Jurczyk  2:39:29    27:33   1:17:31    54:23


Alex, Alex und ich machten uns Sonntag bei strömenden Regen auf nach 
Geesthacht, um dort eine OD zu bestreiten.
Ein kleiner Wettkampf, wie ich dachte, aber durch den Ligastart wurde es 
schnell voll . In der Elbe beim gemeinsamen Start wurde das übliche 
Gehaue leider zu aggressivem Treten, Schubsen und Beschimpfen, puh....!
Dann rauf auf´s Rad, wo man auf der 5 km Wendepunktstrecke entlang der 
Elbe fuhr und wieder zurück...einzig das 270 m lange 
Kopfsteinpflasterstück am Anfang und Ende gab Grund zum Meckern.
Gelaufen wurde im Park direkt an der Wechselzone auf 2,5 km Runden, dort 
war es doch sehr voll und eng und matschig, aber kurzweilig, da man ja 
immer Entgegenkommene im Visier hatte.
Im Ziel waren wir doch froh, dass wir am Morgen doch aus dem Bus 
ausgestiegen waren:-)
Ein ganz netter Wettkampf, den man doch wieder durch zwei Starts 
entzerren sollte....

Viele Grüße, Myriam

 


 

Rosenstadt-Triathlon in Eutin am 18.06.2016

 

Sprinttriathlon
 

 

2.

M45

JURCZYK Alexander

1:05:31

 

1.

W45

MAY Alexandra

1:07:37

 

Volkstriathlon

 

1.

W40

DIEZMANN Verena

1:11:24

 

2.

W40

KRASKE Melanie

1:15:07

 


 

Heute waren die LTV Triathleten überall unterwegs, in Limmer bei Hannover, in Lübeck und in Vierlanden bei Hamburg.

 

 

Vierlanden am 11.06.2017

Da es die direkte Vorbereitung für eine Langdistanz ist, haben alle eine Mitteldistanz absolviert.

In Vierlanden waren wir froh, bei nur 17 Grad Schwimmen zu dürfen, da außerhalb des Wassers fast 30 Grad herrschten.  Die Hitze machte uns besonders auf der Laufstrecke zu schaffen, viele konnten der Hitze nicht standhalten. Wir erreichten glücklich das Ziel.

 

Hier unsere Ergebnisse:

 

Karin Kalbus

1. AK 55

40:01 S. 2:42:07 R.  2:02:30 L

Gesamt: 5:32:25

 

Detlef Stapelfeldt

16. AK 50

37:14 S.  2:29:04 R. 1:51:01 L

Gesamt: 5:10:58

 

Klaus Jensen

6.AK 55

40:41 S.   2:31:07  R.  2:03:14 L

Gesamt: 5:29:11

Waldemar Bosch

8.AK 55

46:58 S. 2:43:45 R.  2:04:38 L

Gesamt: 5:50:56

 

 

Nun ist erstmal paar Tage Regeneration angesagt.

Sportliche Grüße

von Karin


7 Türme Triathlon Lübeck am 11.06.2017

Wir sind mit einer kleinen Delegation am Sonntagmorgen nach Lübeck gereist. Wichtig war uns die Wettkampfbesprechung, denn die Schwimmstrecke wurde in den Krähen-und Mühlenteich verlegt, somit stand ein Laufweg in die Wechselzone über 600m an, den der Veranstalter aber ganz liebenswürdig komplett mit blauem Teppich versehen hatte:
Das Schwimmen war landschaftlich schöner als vorher, und die abgesteckten Runden gut abzuarbeiten. Das Radfahren auf der Wendepunktstrecke lud stadtauswärts wieder zu Höhenflügen ein ( leicht abschüssig und mit Rückenwind ) , der Weg zurück in die Stadt mit Gegenwind wies uns wieder in die Schranken... Man spürte die Hitze nicht so, was sich beim anschließenden Lauf ändern sollte.
Die Sonne knallte erbarmungslos vom Himmel. Mich tröstete nur der Gedanke, diese Schwüle auch in Roth haben zu können, insofern Härtetest.
Das geniale Zielbuffet wird jedes Jahr noch besser...Melone, Orange, Apfel, Joghurt, Milchreis, belegte Brötchen, Kuchen, Riegel, alkfreies Bier undundund.


 

Ergebnis Landesmeisterschaft SH
2.AK 45  4.gesamt Myriam Ribcke S 39:09 - R 2:30:08 - L 2:00:18  - 5:15:38
 

 

Olympische Distanz (1,5/40/10)

18.

M45

KÄHLER, Stefan

27:28

 

2:41

1:20:52

 

1:56:22

 

3:04:34

 

 

 

Mitteldistanz -Staffeltriathlon (2/80/20)

3.

Mierendorf, Thomas

Spaether, Lars

Ribcke, Frank

 

 

Schwimmen
31:34 (4.)

Radfahren
2:17:29 (2.)

Laufen
1:40:17 (4.)

4:33:08

 

9.

LTV Kiel-Ost/

TRI Team Schellhorn

Ribcke, Frank

Neumann, Björn

Neumann, Björn

 

 

 

Schwimmen
27:56 (2.)

Radfahren
2:23:35 (4.)

Laufen
4:14:54 (10.)

7:10:53

 


 

 

ÖTILLÖ Swimrun 1000 Lakes am 23.10.2016 in Rheinsberg

Course details:

Total race distance 43 370 m
Trail-running 33 345 m
Swimming 10 025 m
Swim sections 11
Longest swim 1 500 m
Longest run 7 900 m

 

Lufttemperatur: 2-7 Grad     Wassertemperatur: 11 Grad

 

Teilnehmer aus 21 Nationen:

Teams       Finished     DNF     DNS  

Männer      68              31         13

Frauen         5                5           4

Mixed         28              13         15

 

52.    "Fördespringer"        RIBCKE, Frank / KAKABADSE, Jörg          7:00:08 h

DNF "Schwentine-Enten"  JURCZYK, Alexander / MÖLLER, Dennis      58:35 h

Half Challenge Peguera-Mallorca am 15.10.2016

 

(1,9 km / 90 km / 21,2km)

440. JENSEN, Klaus       AG 50-54         6:19:24 h       0:43:34   3:14:24   2:13:00

 

10. Tribühne-Triathlon Norderstedt am 04.09.2016

 

Olympischer-Triathlon (1,5 km / 40 km / 10 km)

32.  1. TW55  KALBUS Karin                        2:44:34    30:06   1:17:31       51:46

47.  7. TW50  PRZYBYLA Birte                    3:12:42    30:11   1:32:47    1:02:29

 

(Bericht von Karin Kalbus):

 

Birte und ich waren gestern zum Abschluss der Triathlon Saison in Norderstedt. Wir haben beide die olympische Distanz gefinisht, ich wurde sogar 1. in W55. Das Event fand im Ariba Strandbad statt, optimaler Standort für so eine Veranstaltung. Genügend Platz für Athleten und Zuschauer und genügend Parkplätze. Schwimmen mussten wir 2 Runden, dann jeweils 4 Runden Radfahren und 4 Runden laufen. Sehr zuschauerfreundlich. Im Ziel gab es tolle Verpflegung, Kuchen, Obst, Riegel, Erdinger und andere Getränke, dann noch eine Medaille und ein Langarmshirt zum Jubiläum. Mal was anderes als kurz. Klasse Event, auch für Einsteiger, da alle Strecken gut zu bewältigen sind, und es gibt eine Volksdistanz. Mit dem Wetter hatten wir auch Glück. Es war ja Dauerregen vorausgesagt, aber Norderstedt blieb verschont. Nur ein wenig Regen zu Beginn und ganz zum Schluss sogar noch ein paar Sonnenstrahlen. Und das bei relativ warmen Temperaturen.
So war es ein gelungener Abschluss, nun heißt es Rad putzen und einlagern. Saison ist beendet.

Norderstedter Langstreckenschwimmen am 27.08.2016

 

2500 m:
34. 1. W55      KALBUS Karin                       00:51:33
 
5000 m:
14. 2. M40      RIBCKE Frank                       01:24:30

Q-TRI Bornhöved „Q-Triläum“ am 21.08.2016

 

Frauen-Triathlon (0,5 km / 22 km / 5 km)

  4.

 2.

TW35

 

DIEZMANN Verena

 

                1:20:36

 

    10:52

 

  46:45

 

  22:58

 

 

Volks-Triathlon Männer (0,5 km / 22 km / 5 km)

64. 10. TM55  MAY Thomas                         1:27:53     12:04   48:23   27:25

74. 10. TM50  ROTH Wolfgang                    1:32:53                             25:40

 

Sprint-Triathlon (0,5 km / 22 km / 5 km)

15.   6. TW45  MAY Alexandra                      1:19:01      9:24   44:35    25:01

42. 14. TM45 JURCZYK Alexander               1:16:41     8:26   43:16    24:57

Förde-Triathlon Kiel am 14.08.2016

 

Olympischer Triathlon (1,5 / 40 / 10):

14.    01.TW55  KALBUS Karin              02:41:05          00:22:37           01:28:40           00:49:47          

 

61.    08.TM50  STAPELFELD Detlef     02:26:25           00:21:18           01:20:59          00:44:07

106.  16.TM45   KÄHLER Stefan            02:37:01          00:21:06           01:28:48          00:47:07

129.  11.TM55   BOSCH Waldemar       02:44:08           00:25:24           01:31:04          00:47:39

 

Frauenstaffel:

5.      PRZYBYLA Birte / BARDTKE Heike / MIETHKE Susanne

                                                               02:37:37           00:21:48           01:27:15           00:48:34

8.      HINRICHS Heilwig / KETELSEN Kirsten / VOLKERS Karen

                                                               02:49:30           00:22:10           01:29:16           00:58:03

 

Volkstriathlon (0,5 / 20 / 5):

7.     03.TW45  MAY Alexandra              01:20:08          00:10:48           00:46:27           00:22:53

18.   01.TW35  DIETZMANN Verena     01:22:46           00:12:51           00:48:05           00:21:50

76.   08.TW50  BRÜGMANN Karen       01:37:43           00:15:26           00:55:39           00:26:36

 

252. 03.TM70  HILDEBRANDT Rüdiger 01:51:42           00:15:02           01:03:31           00:33:08

 

Familienstaffel:

7.      JURCZYK Stefan / JURCZYK Alexander / JURCZYK Alexander

                                                                01:19:38           00:10:46           00:45:08           00:23:44

Männer-/Mixedstaffel:

12.    FRIEDRICH Finn / LENZ Onko / MEIER Jens

                                                                01:22:52           00:10:04           00:48:56           00:23:50

 

Glücksburger Fördecrossing am 13.08.2016 (3 km)

 

91     Alexander Jurczyk      M40          AK.P.         24     52:54
163   Klaus         Jensen      M50          AK.P.         59  1:02:08

 

46     Heilwig      Hinrichs     W50          AK.P.          5      57:33        

55     Karin         Kalbus       W50           AK.P.         8       58:54

56     Birte          Przybyla    W50           AK.P.         9       58:54

 

am 07.08.2016

Einzelstarter

374

Jensen, Klaus

01:26:03

06:17:15

05:12:30

13:03:43

 

 

Staffeln

 

 

Schwimm

    Rad

  Laufen

 

716

Kähler, Stefan

01:15:00

 

 

 

716

Bardtke, Heike

 

06:43:06

 

 

716

Rathjen, Marcus

 

 

03:48:00

11:49:43

 

 

 

 

 

 

717

Przybyla, Birte

01:17:56

 

 

 

717

Kalbus, Karin

 

06:38:49

 

 

717

Susanne Miethke

 

 

04:21:34

12:22:11

 

 

 

 

 

 

680

Stapelfeldt, Detlef

01:23:05

 

 

 

680

Först, Claus

 

06:10:08

 

 

680

Müller, Andre

 

 

04:21:49

11:58:49

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                        


Wakenitzman - 14 km Langstreckenschwimmen am 31.07.2016

 

2-er Staffel:

1. RIBCKE, Frank / Behr, Tobias                                   03:21:59

21. MAY, Alexandra / JURCZYK, Alexander                  04:31:56

 

4-er Staffel:

16. PRZYBYLA, Birte / TEWS, Anja / KALBUS, Karin   04:26:01 

(Bericht von Karin Kalbus):

Wakenitzman 2016, das Langstreckenschwimmen auf dem "Amazonas des Nordens", 14 km auf der Wakenitz.
Schon mal vorweg, eine ganz tolle Veranstaltung und für uns LTV-ler sehr erfolgreich. Alle schwammen entspannt und gut gelaunt ins Ziel.
Frank Ribcke wurde sogar 1. in seiner 2er Staffel, klasse Leistung. Alex und Alex teilten sich ebenfalls die 14 km. Birte, Anja und ich teilten uns die Strecke zu dritt. Bei 22 Grad Wassertemperatur und ruhigem Gewässer durch eine tolle Landschaft machte es so richtig Spaß. Nur ab und zu hatte man irgendwelche Schlingpflanzen in den Händen. Jede Staffel wurde von einem Boot begleitet, die Paddler brachten wir mit. So war das "Spur halten" für uns Schwimmer kein Problem.
Verpflegung zum mitnehmen für die Paddler und die Schwimmer gab es reichlich und auch im Ziel gab es Kuchen, Riegel und Obst. Auch Getränke standen genügend zur Verfügung.
Im Ziel gab es eine Medaille und bei der Siegerehrung für alle Urkunden, jeder wurde namentlich erwähnt.
Fazit: empfehlenswerte Veranstaltung für alle, die mal nur schwimmen wollen und zudem noch eine entspannte Atmosphäre genießen wollen. : )

Sportliche Grüße
Karin

„Red Bull Tri Island" (Amrum, Föhr, Sylt)  am 23.07.2016

 
(3 km / 40 km / 10 km)
 
329. JURCZYK, Alexander      04:18:49     54:01     01:16:06     01:26:57

 

DATEV Challenge Roth am 17.07.2016

Langdistanz (3,8 km / 180 km / 42,195 km)

MAY, Alexandra                               12:37:55      1:18:55    6:10:08    5:00:04

„Gegen den Wind“ Triathlon Sankt Peter Ording am 16.07.2016

 

Volkstriathlon (Duathlon) (2,5 km / 20 km / 5 km)

23. 3. TW S1 KRASKE Melanie        01:21:12      10:02     45:08     26:01

(Bericht von Melanie Kraske):

 

"Gegen den Wind ", der Triathlon in St. Peter-Ording. 
Er machte seinem Namen alle Ehre. Es war bewölkt, windig und staker Wellengang.
Wegen letzterem wurde die Schwimmdistanz für alle Teilnehmer verboten, was meinen Sohn Meeno und mich sehr freute weil es echt kalt war.
Ansonsten machte es viel Spaß und Freude die Strecken zu absolvieren. Beim Zieleinlauf war die Stimmung, wegen der vielen Zuschauer, einfach toll.
Sportliche Grüße Melanie

Hamburger Freiwasserschwimmen Dove-Elbe am 03.07.2016

 

Jedermann 3,8 km

4.   RIBCKE, Frank                           00:56:17         1. AK40-44

18. JURCZYK, Alexander                 01:03:23         6. AK45-49

 

14. WARNEKE-JEROL, Magret        01:13:36         1. AK55-59

17. MAY, Alexandra                          01:15:55         4. AK45-49

VR STÄLJMUN Herrenkroog-Triathlon am 02.07.2016

 

Mitteldistanz (2km / 84 km / 20 km)

12.

   1.

Sen4

 

KALBUS Karin

 

                5:44:48

 

 43:41

 

  3:03:05

 

  1:55:01

 

 

Volkstriathlon (0,5 km / 24 km / 5 km)

39.     6. Sen1  KRASKE, Melanie        1:33:37   13:54      49:19      25:29

126. 20. Sen3  ROTH, Wolfgang          1:38:51   15:56      51:38      27:14

 

Volkstriathlon-Staffel (0,5 km / 24 km / 5 km)

59. PRZYBYLA, Birte / Krüger, Mike / Kruse, Volker

         1:42:48   12:59     57:28     28:24  

 

Bilder aus Herrenkroog  HIER:

(Bericht von Karin Kalbus):

 

2.7.2016, Finale in Herrenkoog, nach 26 Jahren ist Schluss!
Ein Triathlon mitten auf dem flachen Land auf einem Bauernhof und trotzdem mit Topathleten  und über die Grenzen hinaus seit Jahren bekannt. Und ausgerechnet der letzte dieser Art stellte die Veranstalter vor neuen Herausforderungen. Große Wiesen bieten eigentlich genug Platz für Autos, Wohnwagen und Sonstiges, wenn…. ja wenn es nicht einen Tag zuvor eimerweise geregnet hätte. So war kein Raufkommen auf diese Wiese möglich. Aber Hut ab, Plan B funktionierte dann auch ganz gut, Parken an der Straße ging irgendwie auch.
Ich ging auf die Mitteldistanz, 2 km Schwimmen, 80 km Radfahren und 20 km laufen. Geschwommen wurde in einem kleinen See, 4x500 m, bevor es auf die Radstrecke ging, auch 4x und zwar jedes Mal wieder heftig gegen den Wind, dafür kein Hügel oder Berg. Endlich ging es dann nach mehr als 80 km (mit den Kilometern nahmen es die Veranstalter nicht so genau) auf die schöne Laufstrecke, die ich dann nach 4x Runden auch in-und auswendig kannte.  Zufrieden, gesund und glücklich ging es dann Richtung ZIel, Finisher!!!.... und dabei gewesen beim Finale.
Das Besondere an der Veranstaltung war das sehr Familiäre und das Campen auf einem rieseigen Gelände und das alles super idyllisch gelegen. So manch einer machte gleich einen kleinen Kurzurlaub draus, denn sanitäre Anlagen waren vorhanden.
Eine schöne Veranstaltung für die ganze Familie, Kindertriathlon, Staffeltriathlon und Mitteldistanz, was will man mehr.
Schade, dass es diese Veranstaltung nicht mehr geben wird. Aber es gibt ja genug andere schöne Events.
Sportliche Grüße
Karin

(Bericht von Melanie Kraske:)
 
Dies war mein 3. Triathlon in meiner sportlichen Laufbahn. Angefangen hatte mein Tag um 5.20 Uhr damit mein Sohn Meeno (der am Kindertriathlon teilnahm) und ich, pünktlich um 7.00 nach Herrenkoog aufbrechen konnten.
Bei Ankunft sahen wir schon die Schlange der parkenden Autos. "Na toll!".  Wir stellten uns  brav hinten an. Das war ungefähr 3 km vom Eventgelände entfernt. Na ja aber mit dem Rad und dem bisschen Gepäck (Neo, 2Paar Schuhe, diverse Handtücher, Babaypuder, etc.) Kein Problem! Das Orgateam bei der Startnummernausgabe sowie beim Check in waren sehr freundlich und hilfsbereit trotz der nassen Füße wegen des total aufgeweichtem Boden auf einer Pferdesandplatzanlage. Man hatte das zwar provisorisch mit Verlegeplatten abgedeckt , aber selbst diese schwammen wegen des in den vergangenen Tagen und in der Nacht gefallenen Regens. Der Wettkampf gestaltete sich reibungslos, störend war der immer von vorne kommende Wind. Die Lauf- und Radstrecken haben einen schönen Eindruck unserer Westküste Schleswig-Holsteins hinterlassen.
Leider gibt es bis jetzt noch keine Ergebnisse, aber das ist  ja auch nicht das Wichtigste. Viel wichtiger ist:
Das es eine sehr, sehr schöne Atmosphäre war.
Schade dass es der letzte Triathlon in Herrenkoog war ich würde wieder hin fahren.
 
Schöne Grüße an alle Trias und die die sich dafür interessieren

Rosenstadt Eutin Triathlon am 19.06.2016

 

Olympisch (1,5 km / 40 km / 10 km)

3.      3. W45 RIBCKE, Myriam    2:43:19     33:02 (3.)   1:16:51 (3.)   48:19 (2.)     

36.  11. M45  WILKE, Gerrit         2:49:02     30:57 (32.) 1:17:04 (33.) 55:11 (39.)  

 

Olympische Staffel ( 1,5 km / 40km / 10 km)

1.  LTV Kiel-Ost                          2:16:57                                                                  

Ribcke, Frank  22:25 (1.)    Spaether, Lars 1:08:47 (2.)    Spaether,Lars 41:40 (2.)                                                                

 

Sprint (0,5 km / 20 km / 3,3 km)

8.   1. W45 MAY, Alexandra            1:05:46  10:13 (15.)   36:52  (5.)   14:19 (10.)

25. 3. M45 JURCZYK, Alexander    1:07:04    9:19 (24.)   36:45 (23.)  15:33 (25.)

 

Volkstriathlon (0,5 km / 20 km / 3,3 km)

17. 3. W40 KRASKE, Melanie         1:17:18  12:20 (16.)   42:08 (17.)  17:24 (16.)

7 Türme Triathlon am 12.06.2016

Mitteldistanz (2km / 80 km / 20 km)

14. 3. W45 RIBCKE, Myriam                    5:05:52    41:28 (16.)  2:29:03 (10.) 1:51:34 (13.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitteldistanz-Staffel (2 km / 80 km / 20 km)

1. LTV Kiel-Ost / TRI Team Schellhorn 3:59:53     Ribcke, Frank. 27:54 (3.)

Mierendorf, Thomas 2:03:31 (1.) Spaether, Lars 2:33:00 (1.) 1:26:52 (2.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Olympisch (1,5 km / 40 km/ 10 km)

12.   3. W45 MAY Alexandra                2:40:50   30:30 (20.) 1:14:42 (7.)     52:07 (18.)

36.   6. W50 PRZYBYLA Birte              3:09:09   28:42 (11.) 1:29:39 (38.) 1:05:37 (38.)

 

83.   6. M50 STAPELFELDT Detlef      2:36:01   28:24 (79.) 1:12:16 (85.)   49:19 (77.)

98. 15. M45 KÄHLER Stefan                2:38:31   27:43 (70.) 1:14:11 (105.) 52:24(113.)

 

Volkstriathlon (0,5 km / 20 km / 5 km)

35. 10. W40 KRASKE Melanie             1:21:36   11:30 (51.)    39:23 (26.)   27:25 (36.)

Hannover Wasserstadt Triathlon und Quadrathlon am 05.06.2016

Mitteltriathlon (1,9 km / 90 km / 21,1 km)

27. 3. TW45    MAY Alexandra              5:36:34  37:30    2:53:32   1:58:08

Quadrathlon-Sprint (0,75 km / 20 km / 5 km / 4,2 km Paddeln)

10. 2. MK40    JURCZYK Alexander     1:51:40  13:47    33:52    23:59   31:52  

8.  4. MK40     TEWS Anja                    2:05:17  17:51    43:05

Quadrathlon-Wasserstadt-Diszanz (1,9 km / 60 km / 11 km Paddeln / 10 km)

13. 7.MK40    JURCZYK Alexander      5:16:46   35:12   2:00:00   1:18:00   1:05:00

Vierlanden Triathlon am 05.06.2016

Mitteldistanz (2km / 80 km / 20 km)

10.

1.

MK55

 

KALBUS Karin

 

5:27:53

 

 39:15

 

 2:38:03

 

2:05:58

 

23.

4.

MK50

 

PRZYBYLA Birte

 

6:40:55

 

 38:58

 

 3:13:04

 

2:42:52

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

92.

11.

MK50

 

JENSEN Klaus

 

5:12:49

 

 40:26

 

  2:27:00

 

 2:00:44

 

121.

18.

MK50

 

STAPELFELDT Detlef

 

5:29:15

 

 38:16

 

  2:34:56

 

 2:06:49

 

122.

10.

MK55

 

BOSCH Waldemar

 

5:29:15

 

 44:03

 

  2:41:29

 

 1:53:46

 

Kropp Triathlon am 28.05.2016

Schnupper-Triathlon (0,3 km / 10,6 km / 2,5 km)

4. KRASKE Melanie                          00:43:32

8. WOLF Barbara                              00:54:09 

Cologne Triathlon Weekend 4.9.-6.9.15

 

(Bericht von Karin Kalbus)


Wie schon im letzten Jahr: Auf nach Köln zum Triathlon Wochenende. Die Autos vollgepackt mit Triathlon Equipment und in der Hoffnung auf gutes Wetter. Dass es dann so kalt, so windig und so regnerisch war, damit hatte keiner gerechnet. Was zieht man denn nur an bei 13 Grad!!!!??? Das einzige was warm war, war der Fühlinger See mit 21 Grad. Am Samstagnachmittag gingen Birte und ich auf die olympische Distanz, alle 3 Disziplinen sind am Fühlinger See und gut zu bewältigen. Der Wind machte uns allerdings zu schaffen. Also ordentlich in die Pedale treten, um vorwärts zu kommen. Aber wirklich warm wurde uns auch nicht. Zum Glück regnete es erst, als wir unsere Räder abgestellt hatten. Dieser "Mist" Wind machte es den anderen am Sonntag auch so richtig schwer. Und dann noch die Kälte, manch einer war gekleidet wie im Winter, die ganz harten nur in den Triathlonanzügen. Das Wetter kostete viel Kraft, aber alle zeigten Kampfgeist. Für Alex M. war es die erste Mitteldistanz. Sie musste beim Laufen mit Atemproblemen ordentlich kämpfen, aber erfolgreich gefinisht und glücklich, gemeinsam mit Alex.
Stefan kam wie schon so oft entspannt und irgendwie gar nicht abgekämpft ins Ziel. Klaus hatte sich nach 184 km (4 km mehr wegen Bauarbeiten!!!!) Radfahren schnell erholt und lief gleichmäßig die Kilometer ab bis ins ersehnte Ziel: Finisher Ironman, die Freude und der Stolz waren riesengroß. Birte, Katja und ich waren als Zuschauer mittlerweile fast erfroren, wer rechnet denn auch mit solchen Temperaturen. Aber auch wir zeigten Kampfgeist und harrten aus. Um unsere Leute immer wieder anzufeuern gingen wir auch etliche Kilometer. Mein Fazit: Zuschauen ist mindestens genauso anstrengend wie mitzumachen.
Das war wieder ein tolles Event- für das Wetter kann ja keiner was.
Und erfolgreich waren wir ja auch wieder, Klaus und ich standen sogar auf dem Treppchen : )

Sportliche Grüße
Karin

 

Ergebnisse:

 

Cologne 226 (3,8 / 184 / 42,195):

125. Jensen, Klaus 3.Firefighter  1:29:04   6:19.53   4:39:21   12:39:19 h     8. M50 

 
Cologne Half (1,9 / 90 / 21,1):
362. Kähler, Stefan                        0:36:41   2:49:18   1:58:20   5:33:52 h      70. M45
541. Jurczyk, Alexander                0:34:32   2:52:28   2:49:24   6:30:44 h     108. M45
113. May, Alexandra                      0:40:53   2:52:07   2:49:26   6:30:44 h      16. W40
 
Cologne Olympic (1,5 / 36 / 10):
39.   Kalbus, Karin                         0:30:16   1:03:50   0:51:51   2:30:05 h        1. W55
149. Przybyla, Birte                       0:30:11   1:17:07   1:02:40   2:56:21 h      16. W45 

Feldathlon am 30.08.2015

 

(Bericht von Alexandra May)

 

Ein kleiner familiärer Triathlon für Jedermann - so lässt sich der Feldathlon am besten beschreiben. Nachdem die Veranstaltung im letzten Jahr mangels Teilnehmern kurzfristig abgesagt werden musste, waren heute genügend Starter gemeldet, um die Strecke rund um den Westensee in Angriff zu nehmen. Ich war einer davon... So ging es zuerst auf die Schwimmstrecke im Westensee und danach auf den hügeligen, kurvigen Radkurs durch Felde und die Nachbargemeinden. Angefeuert von den Felder Anwohnern musste dann noch die Laufstrecke absolviert werden... so muss sich ein Crosslauf anfühlen! Nach ca. 1:15 h Std. war ich dann im Ziel und stellte fest, dass keine Frau schneller gewesen war :-))

 

Jedermanntriathlon (0,5 / 20 / 5):

1. May, Alexandra     01:14:39 h 

Norderstedter Langstreckenschwimmen am 29.08.2015


(Bericht von Karin Kalbus)


Heute ging's nur mit Schwimmsachen bewappnet nach Norderstedt ins Arriba Strandbad zum traditionellen Langstreckenschwimmen. Angeboten werden 500 m, 1250 m, 2500 m, 5000 m (hier auch Staffel möglich).
Birte, Myriam, Alex und ich gingen als Frauenstaffel auf die 5000 m Runde, der Rundkurs musste 4 x geschwommen werden. Der Wechsel fand an Land statt. Joschi bewältigte 2500 m, Frank und Alex J. sogar 5000 m. Die ersten 200 m war noch dichtes Gedränge, von Runde zu Runde zog sich das Feld auseinander, so dass man zum Ende hin ziemlich einsam vor sich her schwamm. Der Kurs ist etwas eckig, aber die Bojen waren gut gesetzt und gut erkennbar, also verschwimmen war hier schlecht möglich. Das Wasser hatte angenehme 21 Grad, ideale Schwimmtemperaturen.
Im Ziel gabs eine Finisher Medaille und sogar ein Shirt. Was will man mehr...
Ein tolles Event, viel Platz für alle, es herrschte entspannte Sommeratmosphäre, Umkleidemöglichkeiten und Duschen vorhanden, diese waren allerdings kalt. Grrr.
Fazit: Klasse Veranstaltung für alle, die sich mal beim Schwimmen behaupten wollen. Genügend Strecken stehen ja zur Auswahl.

 

Ergebnisse:

 

500 m:

14. Lorengel, Ingrid                       00:12:17 h      1. W50

 
2500 m:
36. Jurczyk, Stefan                       00:52:09 h       4. M35
 
5000 m:
7. Ribcke, Frank                           01:16:15 h       1. M40
24. Jurczyk, Alexander                 01:34:19 h     11. M45
 
4 x 1250 m Staffel:
5. LTV Kiel-Ost                             01:47:08 h
Przybyla, Birte   00:23:44 h          Ribcke, Myriam 00:28:49 h
May, Alexandra 00:27:38 h          Kalbus, Karin     00:26:58 h

5. Hamburger Freiwasserschwimmen am 22.08.2015

 

(Bericht von Alexander Jurczyk)

 

...mal etwas Neues ausprobieren....

Heute haben sich wieder mal 3 LTV´er (Alex May, Joschi und Alex Jurczyk) auf den Weg gemacht...Es ging nach Hamburg an die Regattastrecke Allermöhe / Dove Elbe.

Wo sich sonst die Kanuten und Ruderer sportlich austoben, trafen sich heute bei 25 ° Luft- und 22° Wassertemperatur die Langstreckenschwimmer, um sich über verschiedenen Streckenlängen zu erfrischen........

Die Regattabahn verfügt über ein sehr umfangreiches Bojen- und Markierungssystem und war entsprechend super ausgeschildert.

Wir starteten im Jedermannfeld über die 3800 m. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl im Jedermannfeld gab es 2 Startgruppen. Jede Menge Triathleten hier...

Alex May durfte als erstes los.... mit 49 anderen Schwimmern ging es bei super Sonnenschein auf den Vierecks-Kurs, der 3 x zu durchschwimmen war.

Joschi und ich mussten uns noch 10 min. gedulden, bis auch wir endlich im zweiten Starterfeld los durften...

Auf den langen Geraden des Vierecks-Kurses gab es dann jede Menge Seitenwind oder auch Kappelwasser von vorne, so dass wir trotz der vielen Bojen jede Menge Spaß hatten, um auf dem richtigen Kurz zu bleiben. Lieber einmal mehr gucken …... sonst wird es doch etwas länger....!

Im Zielbereich mussten wir den Zielbogen als Nadelöhr 2 x durchschwimmen, bevor dann nach 3800 m (oder etwas mehr …. !) im Zieleinlauf der Zeitnahmebalken mit einer Hand getroffen musste. Dieser war mit einzelnen Transponderfeldern ausgerüstet... Mal ganz anders als beim Laufen...

 

Es war ein super Erlebnis und wir sind nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dort am Start.

 

Ergebnisse:

 

Männer 3800 m

32. Jurczyk, Alexander                01:09:24.15 h          10. M45

79. Jurczyk, Stefan                      01:43:36.29 h            6. M35

 

Frauen 3800 m

17. May, Alexandra                     01:19:41.64 h             6. W40

Red Bulls Tri Islands am 16.8.2015

 

(Bericht von Karin Kalbus)

Das war er, der 1. Red Bulls Tri Islands auf den Inseln Amrum, Föhr und Sylt: Anstrengend, ungewöhnlich und verrückt. Und hinzu kam eine 4. Disziplin: Das Tütenpacken, denn damit fing am Samstag alles an. 4 Tüten mussten logistisch so gepackt werden, dass alle Sportutensilien auf der richtigen Insel waren. Diese Tüten mussten wir nummeriert und gut verschlossen abgeben. Sie wurden inklusive Rad auf die Inseln gebracht. Wir überzeugten uns höchstpersönlich ob unsere Räder gut verpackt wurden. Alles bestens, die Orga von Red Bulls war schon klasse und sehr professionell. Jede Menge freundliche Helfer und logistisch alles sehr überlegt. Am Sonntag ging es dann los: 2 Stunden Schifffahrt von Dagebüll nach Amrum inklusive Wettkampfbriefing durch Daniel Unger, Frühstückstüte, Kaffee und Tee - Busshuttle zur äußeren Spitze von Amrum, Neo an, Badekappe und Brille mitnehmen und 2 km wandern bis zum Start, zum Glück nur 18 Grad, bewölkt und windig- Massenstart, 100 m am Strand laufen, dann ins Wasser, 300 m im seichten Wasser laufen, dann kraulen bei zunehmenden Wind, schlechter Sicht, starker Strömung und zum Teil uneiniger Lotsenboote, eine echte Herausforderung. Schnell wurden aus den 2,5 km deutlich mehr Kilometer und somit verstrich auch viel Zeit. Auf Utersum wurden wir von Hunderten jubelnden Zuschauern empfangen, die uns mit Laola Wellen zu unserem Rad trugen. Hier die 1. Tasche auspacken, Neo einpacken und los ging's aufs Rad. Allzu viel Zeit blieb nicht, da dann der "Knock-Out" greift. Aufgrund der zunehmenden Ebbe ist dann ein übersetzen nach Sylt nicht mehr möglich und man ist ausgeschieden. Birte hat alles gegeben, aber es reichte trotzdem nicht ganz, 5 Minuten fehlte. Das tat aber ihrer guten Stimmung keinen Abbruch, da mit ihr noch 55 andere ausschieden. Ich bekam einen Platz auf dem begehrten Speedboot nach Sylt. Wieder jubelnde Menschen, wenn man so weit schon mal gekommen ist. Im rasanten Tempo ging es dann über hohe Wellen nach Sylt, diese Überfahrt war alleine schon das Startgeld wert. Auf Sylt wieder dieser super Empfang, der das Adrenalin zum Kochen bringt. Dank der Pause auf dem Boot konnte ich gut auf die 11 km Strecke gehen, die es in sich hatte. Landschaftlich sehr reizvoll mit einigen Herausforderungen. Zuerst musste die Buddensanddüne bezwungen werden, nach 4 km auf dem Radweg laufen ging es dann für 3 km an den Strand. Hier war Sandlaufen angesagt, dann durch ein kleines Waldstück, bevor es dann wieder an den Strand ging- Endspurt. Das Ziel schon in Sichtweite, der Torbogen von Red Bulls, aber ein harter letzte Kilometer. Weicher Sand machte es fast unmöglich zu laufen, aber irgendwie schaffte ich es glücklich und laufend ins Ziel zu kommen. Yeah, Finisher Red Bulls Tri Island, die Zeit ist Nebensache.
Duschen, mit dem Shuttle nach Westerland, Zugfahrt nach Niebüll, Shuttle nach Dagebüll. 21.35, wiedervereint mit Birte, mit unseren 8 Beuteln und 2 unversehrten Rädern. Was für ein genialer Tag!! Empfehlenswert für alle, die mal ein wenig Abenteuer Luft schnuppern wollen.
Danke, Danke an Reinhard Ehrich, der uns auf Föhr beim Wasserausstieg und in der Wechselzone lauthals anfeuerte. Es tat so gut einen LTV- ler zu sehen, man fühlte sich gleich heimisch.

Die abenteuerlustigen
Birte und Karin : )

 

Ergebnisse:

Kalbus, Karin          01:07:25     01:21:46     01:02:53          04:06:15 h

       

 

Q-Tri Bornhöved am 16.08.2015

 

(Bericht von Alexandra May)

 

Letzten Sonntag Kiel, diesen Sonntag Bornhöved... also wieder nur eine kurze Anfahrt für die Triathleten des LTV. In Bornhöved empfingen uns sommerliche Temperaturen und ein fast 22 Grad warmer See... Neo ja/nein... nein/ja??? ... jeder so, wie er wollte... Als erstes gingen die Frauen in einer eigenen Startgruppe ins Wasser. Also los ging es für Karen und mich. Dort ging es gleich ordentlich zur Sache... Frauen unter sich!!! ;-) puhhh... Also durchgesetzt und schnellstens raus auf dem Wasser und rauf aufs Rad. Eine tolle Radstrecke, auf der man ordentlich Gas geben kann... das macht Spaß! Die Laufstrecke führt hauptsächlich durch Gartenwege und hat viele Steigungen, die teilweise ordentlich weh taten. Ins Ziel geht es dann nochmal mit richtig Schwung bergab, da sind die Steigungen schon wieder vergessen! Im Anschluß an den Frauentriathlon mussten dann unsere "Sprinter" Klaus, Stefan und Alex J. über ebenfalls 0,5/22/5 km ran. Auch die Herren kamen bestens durch sprinteten gut gelaunt ins Ziel. Abschließend stand noch der Volkstriathlon der Männer auf dem Programm. Hier war Thomas May am Start, der die gleiche Distanz ebenfalls erfolgreich finishte.

 

Die Ergebnisse:

 

Frauentriathlon (0,5 / 22 / 5)

3.   May, Alexandra       09:55 (19.)  41:13 (4.)   26:34 (7.)   1:17:43 h   1. W40

10. Tews, Anja              08:54 (5.)    43:56 (10.) 28:46 (16.)  1:21:37 h  1. W45

41. Brügmann, Karen    13:42 (54.)  50:24 (44.) 29:53 (30.)  1:34:01 h  9. W45

 

Volkstriathlon (0,5 / 22 / 5)

90. May, Thomas          11:19 (78.)  47:26 (88.)  31:42 (88.)  1:30:28 h 10. M55

 

Sprinttriathlon (0,5 / 22 / 5)

55. Jurczyk, Alexander 08:28 (43.)  41:00 (60.)  25:39 (59.)  1:15:08 h 10. M45

56. Kähler, Stefan        08:45 (48.)  41:50 (65.)  24:54 (47.)  1:15:30 h  11. M45

58. Jensen, Klaus        09:24 (61.)  40:57 (59.)  25:40 (60.)  1:16:02 h  10: M50

Kiel Triathlon am 09.08.2015

 

(Bericht von Alexandra May)

 

Allerbestes Triathlonwetter in Kiel - Sonne, angenehme Temperaturen und anfangs kaum Wind.... was will man mehr?! So traf man im Startbereich an der Seebar auf jede Menge gutgelaunte Schwimmer / Radfahrer / Läufer / Zuschauer / freiwillige Helfer vom LTV. Gestartet wurde sowohl über die Olympische- als auch über die Volksdistanz, Einzel und auch Staffel. Die LTVer, die als Helfer im Einsatz waren, hatten dabei wohl den längsten Tag! So wurde geschwommen, geradelt, gelaufen und angefeuert, bis auch der Letzte wohlbehalten im Ziel war. Am Ende durften sogar noch einige aufs Siegertreppchen klettern... ein toller Triathlontag!

 

Noch eine Anmerkung in eigener Sache: Vielen vielen Dank an all die Quallen, die sich heute scheinbar irgendwo anders verabredet hatten - nach Kiel hatten sich jedenfalls nur eine handvoll verirrt ;-) 

 

Die Ergebnisse:

 

Olympischer Triathlon (1,5 / 40 / 10)

10.   Kalbus, Karin              29:50   1:24:14   50:27    2:44:32 h     1. W55

93.   Jensen, Klaus             30:37   1:21:54   45:33    2:38:05 h     9. M50

99.   Kähler, Stefan             29:27   1:22:33   47:44    2:39:45 h   25. M45

164. Stapelfeld, Detlef        27:52    2:26:36   44:30   3:38:59 h   25. M50

Staffel Männer/Mixed:

1.    Ribcke, Frank / von Henning, D. / Mierendorf, T.
                                           21:30    1:07:08   37:13   2:05:52 h
6.    Kakabadse, J. / Ribcke, Myriam / Kakabadse, J.
                                           23:29    1:16:55   39:36   2:20.01 h
21.  Ziffer, T. / Paweletzki, Mathis / Lösel, Frank
                                           26:45    1:22:46   45:58   2:35:29 h
23.  Schulte, Katharina / Hinrichs, Heilwig / Schulte, Thorsten
                                           33:51    1:23:35   39:29   2:36:56 h
Staffel Frauen:
5.    Przybyla, Birte / Bartke, Heike / Miethke, Susanne
                                           28:41    1:22:24   49:38   2:40:44 h 
 
Volkstriathlon (0,5 / 20 / 5) 
15.  May, Alexandra           10:52    0:47:42   23:32   1:22:07 h   2. W40
18.  Tews, Anja                  10:23    0:49:58   24:02   1:24:24 h   3. W45
230.Kieker, Wolf-Rüdiger   17:58    0:53:22   30:44   1:42:05 h   2. M70
Staffel Frauen:
2.    Hümmeke, U. / Willemsen, A. / Becker, Verena
                                           14:15   0:46:26    19:11   1:19:53 h
Staffel Männer/Mixed:
30.  Rolf Möhlmann / Onko Lenz / Meier, Jens
                                           16:16    0:51:44   22:26   1:30:28 h

Internationales Glücksburger Fördecrossing am 08.08.2015

 

(Bericht von Alexander Jurczyk)

 

Schalalaaaa.....

 

am Samstag, dem 08. August war es wieder so weit.... Förde Crossing in Glücksburg!!!

 

Nach dem turbulenten Rennen vom letzten Jahr (wetterbedingte Verkürzung und Entschärfung des Rennens) waren wir voller Erwartungen, endlich mal wieder von DK nach Deutschland zu schwimmen.

 

Birte, Frank, Joschi, Katharina, Klaus, Thorsten und ich waren alle rechtzeitig in Glücksburg eingetroffen und durften die heiß begehrten Startunterlagen in Empfang nehmen. Diese ging es in einer nächtlichen Internetsitzung im Winter letzten Jahres zu erkämpfen (nach 2 Minitunten waren alle 300 Startplätze vergeben.....)

 

Erstes Highlight war die Überfahrt nach DK. Alle Teilnehmer mussten sich - bereits im Schwimmdress - nach kurzer Wettkampfbesprechung am Strand von Glücksburg auf dem Anlegersteg versammeln und wurden dann auf diverse kleine Boote verteilt. Nun ging es im einem Konvoi (aus Segelbooten, Schlauchbooten, kleinen Jachten und Speedbooten) über die Flensburger Außenförde nach DK.

 

Dort gab es allerdings kein Steg oder Pier zum Anlegen... Nein!!! Es hieß „Alle Mann von Bord“ … und mit einem beherzten Sprung in die Ostsee waren wir in DK auf einer Sandbank gestrandet.

 

Hier versammelten sich dann alle Teilnehmer nach und nach auf der Landzuge unter einem START-Banner. Nach kurzem Briefing vom Veranstalter, der auf die Tücken der Strecke hin wies (Flachwasser, Miesmuschel-Bänke, offenes Freiwasser mit seitlicher Strömung und eventuellen Quellenfelder ging es endlich los.

 

Ooooh yeeeaaahhhh!!!!!

 

Wir musste am Anfang etwas im Zick Zack zwischen den dänischen Ochseninseln hindurch schwimmen um nicht auf einer der vielen Miesmuschel-Bänke zu stranden. Danach führte uns der Kurs in die Flensburger Außenförde, die dann in Richtung Deutschland durchschwommen wurde.

 

Als Anhaltspunkt diente in der Ferne das große weiße Hotel am Strand von Glücksburg und zahlreiche Bojen, die den Weg nach Hause zeigten. Hier gab es dann die versprochene seitliche Strömung, ein paar unruhige Wellen und dann natürlich die Quellenfelder. Wer davor Schiss hat.... lass es sein!!!!

 

Nach ca. 50 Minuten war das Zielbanner am Glücksburgerstrand dann für alle in Sicht... für den eine oder anderen auch etwas früher. Hier wurden ALLE Teilenehmer sehr herzlich vom Veranstalter empfangen und mit reichlich Obst und Getränken super versorgt.

 

Frank hat mal wieder einen raus gehauen und wurde 3. in seiner Altersklasse!!! Super Leistung...!!!! ... und Wahnsinns Zeit!!!!!! Wir anderen hatten dann auch nach und nach deutschen Boden glücklich und zufrieden erreicht.

 

Ich bin mir sicher, das wir alle wieder im Winter am Rechner sitzen und uns auf die Jagt nach einem der heiß begehrten Startplätze machen .

 

In dem Sinne....Fördecrossing wir kommen wieder !!!!

 

Ergebnisse (3000 m):

16.   Ribcke, Frank                 00:40:28 h            3. M40

120. Jurczyk, Alexander         00:51:54 h          48. M40
177. Jurczyk, Stefan               00:57:01 h          30. M30

203. Jensen, Klaus                 01:00:19 h          63. M50

243. Schulte, Thorsten           01:20:50 h          40. M30

 

50.   Przybyla, Birte                 00:53:29 h          13. W40

102. Schulte, Katharina           01:06:21 h          19. W30

Ostseeman Glücksburg am 02.08.2015

 

(Bericht von Myriam Ribcke)

 

Am 02.08.15 fand in Glücksburg zum 14. Mal der Ostseeman statt. Schon seit einigen Jahren ist der LTV dort mit einigen Staffeln und Einzelstartern vertreten.
Die Woche vorm Wettkampf war grausiges, stürmisches Regenwetter, aber bereits am Samstag riss der Himmel auf und die Vorhersage für Sonntag war prima.
Am Renntag gab dann auch der Veranstalter für die Schwimmstrecke grünes Licht, Ostsee 16,7 Grad...somit wurden auch wirklich die 3,8 km geschwommen. Beim Einschwimmen wurde noch gezittert, aber nach dem Startschuss war alles gut...naja, das übliche Gekloppe bis zur ersten
Boje, aber dann konnte man entspannt sein Tempo finden.
Das Schwimmen im Meer finde ich trotz Quallen schön...sind doch auch Seesterne und sonstiges Getier zu sehen:-) Nach zwei Runden dann raus aus dem Wasser, den Beutel geschnappt und im Wechelzelt schnell frisch gemacht...rauf auf´s Rad, und die erste Runde dann doch erstmal zum
Warmstrampeln genutzt. Die Sonne kam raus und so gingen die Runden gut rum, zumal der Fanclub

(bestehend aus weiteren Staffelteilnehmern, mitgereisten Fans:-) und euphorischen Einwohnern ) sich fast an der ganzen Strecke verteilte und mit unermüdlichem Anfeuern bereit stand.
Nach der sechsten 30km Runde freute man sich auf den Positionswechsel.....aber die erste 8,44km Runde zieht einem dann wieder den Zahn, hatte ich doch wieder den anspruchsvollen Laufkurs vergessen oder verdrängt? Egal...Runde zwei in Angriff nehmen und immer wieder durch das Stimmungsnest an der Promenade, wo auch schon die ersten, ganz schnellen Triathleten ins Ziel abbogen. Ab der dritten Runde wurde es zunehmend härter...gutes Zureden (wie z.B. ...ist nicht mehr weit) wurde verflucht...und nach einem weiteren Kilometer wieder geliebt ...das ist wie Achterbahn-fahren. Irgendwann sind dann auch 226km vorbei und man findet sich überglücklich im Ziel wieder.
Ostseeman ist einfach cool, nicht so weit weg, man kennt die Strecke mittlerweile gut, es sind immer massig Freunde dabei, die Orga ist klasse, die Helfer unermüdlich und trotzdem....2016 mal woanders hin:-)!

Die Ergebnisse:

Staffel LTV Kiel-Ost Harmonie
11:19:50 h  Dr. Katharina Schulte 1:27:17 Heilwig Hinrichs 6:23:23 Thorsten Sorge 3:25:17

Staffel LTV Kiel-Ost
dnf Stefan Kähler 1:18:24 Klaus Jensen Andre Müller

Mark Oertel (Läufer 4:07:18) und Frank Ribcke (Schwimmer 57:04 ) haben an "gemischten" Staffeln teilgenommen.

11:43:01 h Myriam Ribcke  1:24:16 5:48:21 4:24:49 Nordeutsche Meisterin

 

WakenitzMan am 26.07.2015

 

(Bericht von Stefan Jurczyk)

 

Am Sonntag ging es endlich los!
Wir (Frank, Myriam, Alex M., Bruder und ich) fuhren morgens um 5:15 h los nach Rothenhusen. Dort war Treffen und der Start für den berühmten WakenitzMan. Der Langstrecken-Schwimmwettkampf kann als Einzel, 2er oder 4er Staffel gemacht werden. Wir haben uns dieses Jahr für die 4er Staffel entschieden. Die Strecke führt durch die Wakenitz bis nach Lübeck-Falkenwiese; die komplette Streckenlänge beträgt 14 km, das hieß für Bruder 2,6 km, Alex M. 2,8 km, Frank 3,9 km und für mich das letzte Stück über 4,7 km.
Myriam und ich sind anfangs im Boot als „Schutzengel“ nebenher gepaddelt. Ich war ja erst später mit dem Schwimmen dran. So konnte man als Schwimmer die schöne Landschaft auch noch genießen. Herrlich…wie zu Hause die Schwentine! Nachdem Bruder die ersten Kilometer erledigt hatte, wartete Alex M. schon auf ihren Einsatz im Wasser. Als Staffelstab dient bei dieser Veranstaltung die Badekappe mit der Nummer darauf. Einmal getauscht und …zack … war Alex M. schon am Durchziehen. Heute „leider“ ohne ihre geliebten Quallen, (hehe!!!).
Beim nächsten Punkt gab es dann zwei Wechsel. Alex M. übergab die Badekappe an Frank, der schon am Warmschwimmen war. Ich wechselte mit Bruder den Platz im Boot, da ich ja auch noch etwas schwimmen wollte ;-) Danach sind die beiden Frank hinterher gepaddelt. Mussten sie wohl auch etwas Gas geben, denn Frank ist schnell!
Alex M. und ich fuhren dann mit dem Auto weiter zur letzten Wechselstation. Kaum angekommen, konnten wir auch schon Frank und sein Begleitboot sehen. Tja, dann war ich dran... Da es das erste Mal für mich war, so eine Strecke - sei es die Länge oder die Umgebung (ist schon was anderes als Halle oder Freibad)  - zu schwimmen, war ich doch recht aufgeregt. Da sich Alex M. das Spektakel auch nicht entgehen lassen wollte, saß sie - schwupps - mit bei Myriam und Bruder im Boot. Frank hatte in der Zwischenzeit nach seinem Schwimmen das Auto ins Ziel gebracht und wartete schon mit leckerem Kuchen, Kaffee und anderen tollen Leckereien auf uns.
Es ist ein wirklich tolles Erlebnis, bei so einem Event dabei zu sein! Und ich war ziemlich glücklich, dass ich das geschafft habe mit der Strecke.
Nächstes Jahr sind wir hoffentlich wieder mit dabei. Dann aber vielleicht als 2er Staffeln…Wir haben Blut geleckt! Allerdings braucht man ganz viel Glück, um einen der sehr begehrten Startplätze zu bekommen… nach ein paar Minuten sind nämlich alle Plätze vergeben – alle wollen in den „Amazonas des Nordens“…

Platz 16. Jurczyk, Alexander, May Alexandra, Ribcke Frank, Jurczyk Stefan     4:42:48 h

Feuer & Flamme ITU World Triathlon Hamburg 18.07.15
(Bericht von Verena Dietzmann)


Wir waren am Samstag zum Feuer & Flamme ITU World Triathlon in Hamburg!
Tolles Event, super Stimmung und mega lange Wechselzonen machten den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Martin Müller: 75. Mann von 2358 Männern
Verena Diezmann: 240. Frau von 1301 Frauen

Sportliche Grüße Verena & Martin

Challenge Roth am 12.07.2015

 

(Bericht von Alexandra May)

 

Den VW-Bus bis unters Dach voll gepackt mit Fahrrädern, Verpflegung, sonstigem Equipment und – nicht zu vergessen – Küchenchef Joschi… so machten wir (Klaus, Alex J. und ich) uns auf ins fränkische Roth zum Abenteuer Langdistanz. Nach ca. 9 Stunden Fahrt (incl. kurzzeitiger Vollsperrung der Autobahn) erreichten wir unsere Ferienwohnung im idyllischen Aberzhausen, nur ein paar Gehminuten von km 20 der Radstrecke entfernt. Ankunft bei 38° Außentemperatur! Puhhhh! Bei der Hitze war dann nur noch Ausruhen angesagt, nur der Koch musste natürlich noch fürs leibliche Wohl sorgen…

 

Über Nacht kühlten die Temperaturen glücklicherweise ab, dafür hatten wir anscheinend den strammen Wind aus der Heimat mitgebracht. Beim Training auf den freien Stücken der Radstrecke machte dieser uns ganz schön zu schaffen, aber man fühlte sich fast wie zu Hause! Unterwegs trafen wir auf die ersten Horden von Triathleten, die sich ebenfalls schon alle mit der Radstrecke vertraut machten. Zwischendurch machten wir noch einen Abstecher zum Schwimmstart, da das Wort „Neoprenverbot“ schon überall zu hören und lesen war… Und: Badewannentemperatur! Das konnte ja für den ein oder anderen noch sehr spannend werden…

 

Am nächsten Tag öffnete dann der Triathlonpark mit einer großen Messe seine Tore. Jetzt konnte man sich dem Triathlontrubel nicht mehr entziehen; die ganze Stadt voller Triathleten, Willkommensplakate und –Banner an jeder Ecke, in jedem Schaufenster, in jeder Gaststätte – absoluter Wahnsinn! Also erstmal an die laaange Schlange bei der Startnummernausgabe angestellt und schon auf die ersten bekannten Gesichter aus der Heimat getroffen. Als Klaus und Alex endlich Ihre Startnummern und Beutel in der Hand hielten, waren wir alle mittendrin im Triathlonfieber… Ich durfte mir dann auch noch meinen Beutel incl. T-Shirt für die Challenge Woman, einen 5 km Lauf für alle mitgereisten Frauen, abholen. So hatten wir wenigstens genug Beutel und Tüten, um unsere Einkäufe von der Messe zu verstauen; irgendwas braucht man schließlich immer ;-) Abends wurde es dann noch richtig sportlich beim 11,6 km langen Nightrun, der von Hilpoltstein nach Roth führt. Eine tolle Veranstaltung zur Einstimmung auf die nächsten Tage, ganz entspannt ohne Startnummern und ohne Zeitmessung.

 

Der Freitag war dann wieder heiß, da bot sich ein Besuch am nahegelegenen Brombachsee an. Klares warmes Wasser und kaum Leute am Strand, da konnten wir noch mal ganz entspannt schwimmen und relaxen. Am frühen Morgen waren Klaus und Alex schon beim Schwimmtraining auf der Originalstrecke im Kanal fleissig gewesen…. Noch immer war nicht klar, ob es Neoprenverbot geben würde…  Schwimmen macht hungrig… wie gut, dass am Abend die Nudelparty im großen Festzelt auf dem Programm stand. Hier gab es Nudeln in sämtlichen Variationen, sehr lecker und genug für ca. 3000 Triathlonverrückte! Gigantische Stimmung und auch die Profis ließen es sich nicht nehmen, mitten zwischen den „Normalos“ nochmal ordentlich Kohlenhydrate zu laden.

 

Der Freitag war heiß, der Samstag noch viiiieeel heißer! Startzeit für die Challenge Woman war mittags. Zum Glück führte die 5 km Strecke zum größten Teil durch Waldgebiet, dafür war es dann auf den sonnigen Abschnitten umso heißer, so daß im Ziel einige Läuferinnen kollabierten und behandelt werden mussten. Auch die Profifrauen ließen es sich nicht nehmen, hier mitzulaufen. Schön, dass aus der Heimat auch ein Powerschnecken-Paar vor Ort war, der Lauf machte gemeinsam so richtig Spaß! Im Ziel gab es dann alles, was Frau so nach dem Laufen braucht, sogar erfrischenden Prosecco!

Nach dem Lauf wurde es so langsam ernst für Alex und Klaus, die Fahrräder mussten eingecheckt werden – ein richtiges Spektakel! Unzählige teure Zeitfahrmaschinen, der Veranstalter sprach von einem Gesamtwert von ca. 20 Mio.€, der hier bewacht werden wollte!!!!! Anschließend ging es zur Wettkampfbesprechung, die gleichzeitig in Deutsch und Englisch abgehalten wurde. Zu Anfang gleich die erlösende Nachricht: Es durfte mit Neo gestartet werden! Das Aufatmen war nicht zu überhören! Spannend auch die Neuerung, dass eine Verwarnung für Windschattenfahren nicht nur 5 Min. Zeitstrafe, sondern auch eine zusätzliche 1000 m Runde beim Laufen bedeutete, die bei km 28,5 zu absolvieren war! Nach so vielen Informationen ging es dann zurück in die Unterkunft, Sachen bereitlegen  und irgendwie versuchen, zu schlafen…

 

Der Renntag begann mit Weckerklingeln um 3:00 h! Irgendwie raste die Zeit und so richtig frühstücken wollte bzw. konnte vor lauter Aufregung keiner von uns. Also schnellstens ab nach Roth, wo um  4:40 h Alex und Klaus mit dem Shuttle-Bus zum Schwimmstart nach Hilpoltstein gebracht wurden. Joschi und ich machten uns noch im Dunkeln  mit dem Rad auf den Weg, schließlich wollten wir uns einen guten Platz sichern. Am Schwimmstart war die Party dann schon in vollem Gange, innerhalb von Minuten war das Gelände voller Menschen! Das war unglaublich! Als erstes gingen die Profis auf die 3,8 km Strecke, dann im Abstand von 5 Min. alle anderen Startgruppen. Die Stimmung war Gänsehaut pur!  Alex kam nach 1:10 h aus dem Wasser, Klaus nach 1:22 h. Nun ging es rauf aufs Rad, 180 km aufgeteilt in zwei Runden mussten bewältigt werden. Und es wurde immer heisser und heisser. Nächste Anfeuerungsstation: Solarer Berg. Der absolute Hammer! Hier muss man gewesen sein! So nach und nach rasten die Profis vorbei und wir warteten auf unsere Helden. Dann endlich fuhr Klaus vorbei, noch sah er fit und gut gelaunt aus. Endlich kam auch Alex angeradelt und sofort war zu sehen, da ging nichts mehr… Also schnell alle Pläne über den Haufen geschmissen und ihn in kurz vor Ende der ersten Radrunde abgefangen, um zu sehen, was los war. Da der Körper komplett streikte, entschied Alex sich, nicht mehr in die zweite Runde sondern direkt in die Wechselzone zu fahren, um das Rennen zu beenden. Gemeinsam fuhren wir von dort aus weiter, um Klaus beim Laufen an der Strecke anzufeuern. Bei km 10 warteten wir auf ihn… Aber nichts zu sehen… Schon durch oder Panne oder was war los? Dafür kam Mark Oertel an uns vorbei, der für eine Staffel als Läufer im Einsatz war und von uns für den langen Weg nochmal angefeuert wurde. Also ging es nun wieder Richtung Triathlonpark, um dort im Stadion die Zieleinläufe zu verfolgen. „Leider“ trafen wir auf dem Weg dorthin auf Klaus, der das Rennen nach 135 Radkilometern ebenfalls wg. gesundheitlicher Probleme aufgeben musste. Glücklicherweise waren beide Starter nach kurzer Zeit wieder wohlauf, so dass wir den Rest des Tages gemeinsam verbringen konnten.  Bis kurz vor Mitternacht verfolgten wir das Geschehen an der Ziellinie…. Immer wieder Eindrücke, die bleiben! Das große Feuerwerk zum Abschluss dieses aufregenden Tages war nochmal ein absoluter Höhepunkt einschließlich ganz viel Gänsehaut!

 

Aber wir waren ja noch nicht fertig. Nach ca. 3,5 Stunden Schlaf machten Alex und ich uns mal wieder auf den Weg nach Roth… Wieder Anstellen in einer riesigen Schlange! Dieses mal lauter völlig übermüdete Verrückte, aber alle bestens gelaunt und sogar viele mit Ihrem Finisher Shirt in Schlafsäcken, auf Campingstühlen, Bänken usw… Da wir das Ganze vom letzten Jahr bereits kannten, waren wir rechtzeitig da und standen relativ weit vorne…. Kurze Zeit später hatte sich die Schlage auf ca. 2000 Menschen angesammelt, die alle nur eins wollten: Anmelden für die Challenge 2016! Total irre und nur möglich in Roth!

Es waren tolle unvergessliche Tage, auch wenn unsere beiden Jungs sich das ganze sicherlich anders vorgestellt hatten…. Aber Gesundheit ist nun mal das wichtigste Gut und einem erneuten Start steht ja nichts im Wege! Also getreu dem Motto „SEE YOU AT THE FINISH LINE!”

 

 

Fisherman-Triathlon in Heiligenhafen am 05.07.2015

 

(Bericht von Alexander Jurczyk)

 

Hello..... heute ging´s ins sonnige Heiligenhafen......Triathlon total.....alles was das Triathleten-Herz begehrt: Sonne.....Berge.....Hitze.....erfrischendes Wassser und ein paar Quallen, die auf den Weg nach Kiel sind.... und nicht zu vergessen -  ein top-organisiertes Triathlon-Event... Weiter so...!!!

Die Radstrecke hatte es leider so extrem in sich, dass jede Menge Material verloren ging...  Trinkflasche, Luftpumpen und alles was nicht so richtig fest am Rad war....

Das wird nächstes Jahr bestimmt besser! Aber was soll das Gejammer... Meter machen!!!!!

Joschi (der Grillmeister) und Alex May haben sich im Team OUZO für den LTV ins Teilnehmerfeld der Staffeln gemischt....  wie auf den Fotos zu sehen ist hatten die 2 jede Menge Spaß...... Die Mühen bei ca. 30° wurden mit dem 7. Platz belohnt.

 

Bei mir lief es als letzter Test für ROTH auch entsprechend gut....

 

Alle waren zufrieden und die weiteren Events können kommen...

 

Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder dabei.... Das Schwimmen im zentralen Hafenbecken, sowie der sehr zuschauernahe Lauf-Kurs ist für alle ein echt super Event.... um wirklich alles zu geben .... Daumen ganz hoch..... das würde Kiel auch wieder mal gut tun .... Die Location in der Hörn war das Beste,was dem Kiel Tri passieren konnte....

 

Hier die Ergebnisse:

 

Sprint-Triathlon ( 0,75 / 20 / 5 ):

65. JURCZYK, Alexander 11:25 (35.)  39:20 (69.)  24:58 (68.)        1:18:47 19. AK45m

 

Volks-Triathlon Staffel-Mixed( 0,5 / 20 / 5 ):

7.  Jurczyk, Stefan 8:51 (9.)  May, Alex. 40:27 (9.) May, Alex. 23:43 (6.)           1:14:52
 

Seepark Triathlon äh.:-)...Duathlon Bad Bodenteich am 28.06.2015

 

(Bericht von Myriam Ribcke)

 

Frank, sein Staffelpartner Detlef v.Henning und ich sind am vergangenen Sonntag mal wieder in die schöne Lüneburger Heide zum Bad Bodenteich Seepark Triathlon gefahren. Bereits seit Freitag wussten wir, dass unsere Mitteldistanz (wie natürlich alle weiteren Distanzen auch) nur als Langduathlon 10,4km Laufen, 90km Rad und 10,4km Laufen ausgetragen werden würde, da von einer benachbarten Biogasanlage "aus Versehen"
Gülle in den See geleitet wurde.
Gerade bei den traumhaften Temperaturen wäre man gern ins kühle Nass gesprungen, aber so ging es nun erstmal los auf 4 anspruchsvolle Runden à 2,6 km durch den Seepark, welcher sich durch kurze Anstiege, Brücken und verschiedene Untergründe auszeichnet. Man musste sich schon ordentlich kontrollieren, denn viele sind einfach
losgeprescht wie auf einem normalen 10 km Wettkampf.
Der Wechsel auf´s Rad verlief gut, denn das mühsame Neoausziehen entfiel ja:-) und
nun ging es auf drei Radrunden à 30 km durch die malerische Heide. Der Kurs ist abwechslungsreich und perfekt abgesperrt, wenn man auch immer Angst haben musste, an einem der unbeschrankten Bahnschienen zum Anhalten gezwungen zu werden, aber Sicherheit geht vor!
Das anschliessende Laufen in der Mittagssonne war ungewohnt, aber Jammern gilt nicht und immerhin hatte man ja bereits den ersten Teil des Halbmarathons bereits am Morgen absolviert. Außerdem wurde man im "Hexenkessel im Park" von vielen Zuschauern, Helfern und Powerschnecken unermüdlich angefeuert, sodass nach 4 Runden endlich die superleckere Zielverpflegung mit Obstspießen, Eis am Stiel etc auf uns wartete.
Diese 10. Veranstaltung war leider erstmal die letzte, denn der Veranstalter macht eine schöpferische Pause.

Ergebnisse:

Langduathlon (10,4 / 90 / 10,4):
10. Myriam Ribcke    51:19     2:49:11 (incl. Wechselzeiten)    
55:05   4:35:35     1. W45

Staffel Langduathlon (10,4 / 90 / 10,4):
2.   Frank Ribcke      47:29     Detlef von Henning 2:16:53   Frank Ribcke 46:39  3:51:02

 Rosenstadt Triathlon Eutin am 21.06.2015

 

(Bericht von Alexandra May)

 

Dieses Wochenende stand ein Wettkampf ganz in der Nähe auf dem Programm: Der Rosenstadt Triathlon in Eutin. Hier wurde an verschiedenen Distanzen fast alles angeboten: Egal ob Schüler, Schnupper, Volks, Sprint, Olympisch oder 2. Bundesliga… Volles Programm den ganzen Tag lang. Da recht früh eingecheckt werden musste, hatten wir genügend Zeit, die Starts der 2. Bundesliga zu verfolgen; das war schon sehr beeindruckend! Dann durften wir Hobbyathleten auf die Strecke. Einmal kurz die Hand ins Wasser gehalten und die Nachricht, dass die Schüler aufgrund der Wassertemperatur von gerade einmal 17° nicht schwimmen durften, verhießen nichts Gutes… Aber mit entsprechenden Schwimmbewegungen ging es dann doch besser als erwartet und so ist tatsächlich niemand im Wasser erfroren. Leider blieben die Füße auch auf dem Rad mehr oder weniger ohne Gefühl aber dafür hat man ja noch die Beine… Da der Rosenstadt-Triathlon vom PSV Eutin ausgerichtet wurde, war es kein Problem, für die gesamte Veranstaltung mal eben die B76 über knapp 10 km komplett zu sperren, so dass dort mit Vollgas 2 bzw. 4 Runden geradelt werden konnten (mit dem Auto hat die B76 aber irgendwie keine Anstiege!!!). Beim abschließenden Lauf, der 1 bzw. 3 Runden ganz idyllisch um den Kleinen Eutiner See führte, bot sich dann die Gelegenheit, auch die Füße wieder aufzutauen - da beim Volkstriathlon nur 3,3 km gelaufen wurden, war hier aber etwas Beeilung angesagt! Nach dem Zieleinlauf ging es dann noch auf die Massagebank, zum Kaffeestand und aufs Siegertreppchen… ein toller Abschluss einer schönen Veranstaltung!

 

Die Ergebnisse:

Volkstriathlon (0,5 / 20 /3,3):

2.  MAY, Alexandra            10:51 (3.)        37:35 (2.)      16:08 (2.)     1:07:48  2. W40

 

Olympischer Triathlon (1,5 / 40 / 10):

12. JURCZYK, Alexander  28:26 (8.)     1:16:13 (15.)    48:44 (15.)   2:38:03  4. M45

19. WILKE, Gerrit               31:59 (18.)   1:16:57 (17.)    52:10 (20.)   2:45:53  4. M40  

7-Türme Triathlon Lübeck am 14.06.2015

 

(Bericht von Alexandra May)

Bei bewölktem Himmel und Nieselregen ging es dieses Wochenende zum 7-Türme-Triathlon nach Lübeck. Und wieder hatten wir Glück, das Wetter hielt sich und auch die Temperaturen sowohl im Wasser als auch in der Luft waren völlig ausreichend. Nach und nach fand sich der LTV-Tross mit Sack und Pack (irgendwie wird das jedes Mal mehr!) in der Wechselzone ein. Nachdem alle Räder eingecheckt, geparkt und alle Sachen bereit gelegt waren, ging es dann auch schon bald los. Für Birte, Detlev, Waldemar und mich war es die Premiere über die „lange“ Olympische Distanz - ganz schön aufregend! Myriam, Birte und ich mussten gleich in der ersten Startgruppe loslegen, da man alle Frauen zusammen mit den Landesligacracks eingeteilt hatte…Hilft ja nix… Augen zu und durch, schließlich sind wir ja alle gut trainiert ;-) und so kamen alle heil aus dem Wasser. Nun ging es auf die Radstrecke, wenig Kurven aber einige Wellen und recht windanfällig. Unterwegs trafen wir dann auch nach und nach unsere Männer, die zwischenzeitlich auch bereits das Schwimmen beendet hatten. Nach 4 (2 bei der Volksdistanz) Runden Rad standen dann noch 3 bzw. 2 Laufrunden auf dem Programm. Sandwege rund um den Kanal, herrliche Anstiege über 2 Brücken und immer wieder an der Wechselzone vorbei… Eine tolle aber anspruchsvolle Laufstrecke mit vielen Zuschauern und unermüdlich anfeuernden Helfern! Es macht schon ganz besonderen Spaß, wenn man entweder unterwegs immer wieder auf die anderen LTV-er trifft, da die Wettbewerbe teilweise gleichzeitig stattfinden, oder vom Streckenrand angefeuert wird. Zur Belohnung gab es für alle Finisher im Zielbereich eine Verpflegung mit wirklich allem, was das Herz begehrt…. Fehlte nur noch der Grill (den Grillmeister hätten wir ja dabei ;-)) Die Veranstaltung vom Tri-Sport Lübeck ist wirklich super organisiert, hier macht sogar die Wettkampfbesprechung Spaß!

 

Die Ergebnisse:

Volkstriathlon (0,5 / 22 / 6,6):

222. Jurczyk Stefan          11:24 (105.) 49:29 (222.) 44:02 (221.)        1:50:09   32.M35

Olympischer Triathlon – Staffel (1,5 / 44 / 10):

7.     Ribcke Frank            21:04 (3.) Spaether, Lars 1:08:46 (7.)

                                                          Ribcke Frank      41:17 (12.)       2:12:58

 

Olympischer Triathlon  (1,5 / 44 / 10):

20.   Ribcke Myriam         29:52 (43.)  1:16:00 (9.)      46:26 (14.)        2:35:46   4.W45

32.   May Alexandra         28:52 (38.)  1:20:38 (34.)    48:11 (24.)        2:40:55   2.W40

54.   Przybyla Birte           28:17 (33.)  1:36:26 (55.) 1:02:55 (50.)        3:12:17 13.W45

157. Kähler Stefan           27:25 (142.) 1:15:54 (169.)  46:21 (161.)      2:33:23 26.M45

161. Jensen Klaus           28:37 (189.) 1:14:26 (138.)  46:38 (167.)      2:33:39 20.M50

190. Stapelfeldt Detlev     28:33 (183.) 1:17:33 (194.)  44:55 (135.)     2:37:14  27.M50

208. Jurczyk Alexander    25:57(101.)  1:18:56 (216.)  52:08 (228.)     2:41:22  39.M45

215. Oertel Mark               30:00(224.) 1:21:29 (233.)  46:12 (156.)     2:42:32  41.M45

241. Bosch Waldemar      34:51 (258.) 1:23:10 (245.) 47:50 (182.)      2:51:06 13.M55

 

Triathlon Vierlanden am 07.06.2015

 

(Bericht von Alexandra May)

 

Früher aufstehen als in der Woche und der erste Blick aus dem Fenster zwecks Wettercheck - eigentlich also wie immer, nur dass dieses mal im Startgeld bestes Wetter und ganz viel Sonnenschein enthalten war! Also auf ging es Richtung Hamburg an den Elbdeich. Zeitig dort angekommen wurden zuerst die Räder in der endlos langen Wechselzone geparkt und dann schon mal testweise ein Finger ins kühle Nass gehalten…17,4° versprach der Veranstalter…warm geht irgendwie anders!!! Beim Schwimmen war es dann allerdings gar nicht so kalt – dem Neo sei Dank!

Als erstes gingen die Mitteldistanzler an den Start: Karin und Klaus mussten 2 Runden schwimmen und dabei einen kurzen Landgang absolvieren, bevor es auf die 4 Rad- und die abschließenden 4 Laufrunden ging. Dann durfte ich auch endlich ins Wasser, aufs Rad und in die Laufschuhe. Die Strecken sind alle total flach und ohne große Kurven…Erst pustete der stramme Wind auf dem Rad die nassen Klamotten trocken und die pralle Sonne auf der Laufstrecke sorgte dann für die richtige Schwitztemperatur! Als Teilnehmer hat es Riesenspaß gemacht, tolle Strecken und man kommt durch die vielen Runden immer wieder an den Zuschauern vorbei. Und wenn man dann auf der Rad- und/oder Laufstrecke noch vom amtierenden Langdistanz-Weltrekordler Andreas Raelert überholt wird, kann man da schon mal einen neidischen Blick hinterher werfen ;-)  

 

Die Ergebnisse:

Volksdistanz ( 0,5 / 20 / 5 ):

13. May Alexandra  0:10:04 (19.) 0:37:43 (14.) 0:23:58 (13.)  1:16:37  2.MK40  

Mitteldistanz ( 2 / 80 / 20 ):

10. Kalbus Karin    0:38:24 (10.) 2:39:36 (12.) 2:00:48 (10.)  5:22:03   1. MK55  

72. Jensen Klaus   0:38:58 (83.) 2:32:46 (92.) 1:46:00 (67.)  5:02:09 14.MK50   

Swim & Run Cologne am 31.05.2015

 

(Bericht von Alexandra May)

 

Erst 2 km Schwimmen auf der Regattabahn und anschließend 14 km Laufen rund um den Fühlinger See - dieser Herausforderung stellte sich Frank Ribcke am vergangenen Wochenende in Köln. Dass er beides hervorragend kann, sieht man an dem tollen Ergebnis: 

 

Gesamtzeit: 01:34:06,59 h, Nettozeit: 01:34:06,59 h

Schwimmen: 00:29:53,48 h
Wechsel: 00:32:00,89 h
Ziel: 01:34:06,59 h

Gesamtplatz: 7, Platz Geschlecht: 7, Altersklassenplatz: 4

Triathlon in Brunsbüttel am 23.05.2015

 

(Bericht von Alexandra May)

 

Mitten in der Nacht aufstehen und dann hört und sieht man nur Regen...das hatten wir uns anders vorgestellt! Aber es sollte ja besser werden und daher liessen wir (die Gebrüder Jurczyk und ich) uns nicht abschrecken und auf ging es nach Brunsbüttel. Dort im direkt am Kanal gelegenen Freibad angekommen war erst einmal der Regenschirm der wichtigste Ausrüstungsgegenstand... und kalt war es!!! Aber als Stefan dann als erster von uns ins Wasser stieg, riss der Himmel endlich auf und die Sonne schien. Nach dem Schwimmen im Freibad wurde entlang des Kanals geradelt...eine schnelle und gut asphaltierte Strecke, die Spaß machte! Abschließend mussten noch 2 Runden auf dem Deich gelaufen werden, immer mit den großen Schiffen im Visier. Nachdem alle erfolgreich und zufrieden das Ziel erreicht hatten, gab es bei strahlendem Sonnenschein zur Belohnung noch leckere Snacks und Kaffee auf der Wiese. Fazit: Ein sehr gut organisierter Triathlon in bester Lage, sehr zu empfehlen... wir kommen wieder! 

 

Die Ergebnisse:

 

Volkstriathlon (0,5 / 20 / 5):

2.   May, Alexandra  10:26 (4.)    36:04  (3.)  19:00  (3.)   1:05:30  1. W40 

54. Jurczyk, Stefan   10:17 (17.) 46:12  (54.) 24:42 (57.)  1:21:11  7. M35

 

Sprinttriathlon (0,75 / 20 / 5):

Jurczyk, Alexander    13:22 (33.) 35:04 (46.) 20:24 (57.)  1:08:50  5. M45

 

Triathlon in Kropp am 10.05.2015

 

(Bericht von Alexandra May)

 

Die Triathlonsaison hat begonnen... Endlich!!! So machten Alex J. und ich uns als LTV-Mini-Abordnung auf den Weg nach Kropp. Bei dem Wetter und vor allem den Temperaturen am frühen Morgen fiel das Aufstehen doch recht schwer, aber schlechter als im vergangenen Jahr konnte das Wetter in Kropp eigentlich nicht werden. Und siehe da, rechtzeitig zu Beginn der Wettkämpfe kam die Sonne dann doch durch.

Leider war das Freibad nicht annähernd auf die versprochenen 23 Grad aufgeheizt, so dass die Füße einfroren und erst beim Laufen wieder auftauten! Nach dem kalten Wasser war der Aufstieg aufs Rad in den nassen Klamotten dann aber nicht mehr so schlimm wie befürchtet, schließlich war man nun schon vorgekühlt.... Allerdings sorgte der heftige Gegenwind dafür, dass auf der Radstrecke ordentlich getreten werden musste, dafür gab es dann als Ausgleich auf dem Rückweg schönen Anschub von hinten! Auf die schnelle Radstrecke folgte dann abschließend ein flacher Rundkurs, der gut zu laufen war. Erwähnenswert sind auf jeden Fall die tolle Zielverpflegung und die vielen netten und freundlichen Helfer... wir sind im nächsten Jahr ganz bestimmt wieder dabei -vielleicht ist das Wasser bis dahin ja etwas wärmer ;-)

 

Die Ergebnisse:

 

Volkstriathlon (0,5 / 21,2 / 5):

3.   May Alexandra         1:17:18    1. W40

 

Volkstriathlon XL (0,7 / 21,2 / 5):

22. Jurczyk Alexander    1:17:42    2. M45  

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